Samstag, 3. März 2012
ganz ehrlich halt die welt an, ich steig aus.
ich kann das nicht mehr länger weitermachen.
mir reicht das alles hier..
das leben..
ich will alles loslassen..
meine probleme.
mein leben.
einfach alles..
sogar meine beziehung.
ich merke doch das ich eigentlich gar nicht mehr glücklich bin..
mit meinem leben ..
ich versuche mich durchzukämpfen,
es eträglicher zumachen,
schlechte sachen zu ignorieren
und und was ich nicht alles tue.
doch, dann gibts die momente wo ich realisier..
ich bin doch eigentlich gar nicht mehr glücklich..
was kann mich noch länger halten ..?
hier auf dieser welt..
Manchmal vergessen wir das Happy End.
Manchmal fühlen sich Begebenheiten wie einen harter Schlag auf den Hinterkopf an.
Manchmal verlieren wir uns vor lauter Tränen. Es ist viel leichter die Welt zu retten als sich selbst. Superhelden sind viel weniger heldenhaft als wir glauben, denn es ist viel leichter für andere stark zu sein als sich selbst zu beschützen. Es ist viel leichter eine Maske aufzusetzen als sich selbst zu vergeben. Wir sollten uns mehr vertrauen, auch wenn wir vielleicht in diesem Augenblick noch zweifeln. Uns von unserem eigenen Lachen halten lassen.
Manchmal vergessen wir das Happy End. Dass man Träume zur Realität verbiegen kann. Dass man glücklich sein kann, auch wenn man nicht immer den höchsten Stern erreicht. Hin und wieder liegen Sterne einfach so am Boden herum. Man muss sie nur beachten. Vielleicht braucht man hin und wieder Schmetterlinge, damit man die siebte Wolke nicht vergisst. Oder den Zweifel. Oder den Herzensbruch. Erfahrungen kommen immer wieder, schmerzliche, wie auch wohltuende. Es wird nie eine letzte Erfahrung in unserem Dasein geben. Eins kommt immer zum anderen. Es bleibt uns immer wieder nur das eine: Das Leben immer weiter lebenswert machen.
(made by: herzundseele;tumblr)
Das hier geht an einen Jungen,der es sicherlich nicht einfach hat im Leben.
Ich kenne ihn jetz seid einiger zeit und sehe schon jetz den Schmerz in seinen Augen.Er sagte es wäre nix und überspielte alles mit einem lachen,doch ich ließ mich nicht irren und hackte nach. Er schwieg und erzählte nix.Ich wußte nicht was ich tuen sollte und flüsterte:'das wird alles wieder,Bruder! ♥'
Wir lagen uns in den armen und genoßen den moment.In diesem moment glaubte ich,schien die welt für ihn ein wenig perfekt,denn nun glitzerten seine augen,wie die eines kleinen jungen der im verein ein tor schoss (: Er ging und ich hörte eine weile nix mehr von ihm.Ich vermisste ihn schon sehr,doch ich erreichte ihn einfach nicht.Sein handy war ausgeschaltet und wollte ich ihn besuchen,war er nie da.Es war seltsam,aber ich fühlte das irgentwas nicht stimmte.Ich wollte bei ihm sein.Ab da an stand ich jeden Tag vor seiner Tür,doch das einzigste was ich ab und zu hörte war gebrüll seines Mannes im Haus.Als ich auf den nach hause weg war,kam er mir plötzlich entgegen. Mit tränen in den Augen,höllig am ende seiner kräfte.Ich führte ihn an einen ort,wo ich oft alleine saß und über vieles nachdachte. Es war auf einem Geländer einer Brücke etwas außerhalb der stadt,dort saßen wir jetz,er und ich.Endlich erzählte er,was ihn schon lange bedrückte,denn er vertraute mir voll und ganz.Was er erzählte war nicht nur für ihn sehr schlimm,nein,selbst ich konnte nicht mehr und fing leise an zu weinen..
Er erzählte das eine mum vor einigen jahren einen neuen mann kennen lernte,denn sein Vater starb schon sehr früh.Seine Mutter schien so glücklich und tat alles für ihre Liebe.Doch dabei merkte sie nicht wie sie ihren Sohn vernachlassigte.Er haute immer öfter von Zuhause ab und geriet auf die schiefe Bahn.Er nahm drogen und trieb sich nächtelang draußen rum.Ziwschen all den problemen merkte selbst er nicht wie seine mutter began unter seinem mittlerweile stiefvater zu leiden.Der Stiefvater schlug seine Mutter,jeden und jeden tag.Sie war nur dreck für ihn.Der sohn kam eines Abends nach hause,wollte nach seiner Mutter schauen und bekam einen heftigen streit seiner Mutter und seinem Stiefvater mit. Die beiden stritten so heftig,dass er es selbst durch die geschlossene Tür hörte.Immer wieder klierten Vasen und Gläser.Sein herz pochte,aber nicht vor Liebe,nein,vor lauter Wut und Hass.Er schnappte sich ein Messer aus der Küche und stürmte in das Zimmer wo die beiden immernoch lautstark stritten.Er schloss die augen und stoch zu,einfach wild im raum herum.Als er den schrei seiner Mutter hörte öffnete er die augen und sank zu boden.Er hatte seine eigene Mutter getötet,dabei wollte er nur das alles aufhörte. Nun sah er hoch und blickte in die Augen seines Stiefvaters.Dieser grinste und sagte nur :'Toll gemacht,mein Sohn,genau das wollte ich auch schon so lange tun!' Nun lag er neben seiner Mutter und weinte.Er weinte nicht nur tränen,er weinte blut.Der Hass auf seinen Stiefvater war unermesslich groß.Nach einiger Zeit ohne seine Mutter war er wieder mal draußen unterwegs.Er dachte immer an seine Mutter.Er sezte sich auf ein Brückengeländer und träumte vor sich hin,er träumte wie es wäre wenn er sich nicht in den Streit eingemischt hätte,wie es wäre wenn seine Mutter noch leben würde,ob er seine Mutter retten hätte können?So viele Fragen schwirren ins einem Kopf.Er schloß die augen und wollte springen.Er fuckte auf sein scheiß Leben und hatte die feste entschlossenheit da runter zu springen,denn dann wär er bei seiner Mutter.Als plötzlich seine Stimme aus dem hintergrund raf: hallo junger mann,das hier ist der falsche platz um zu sitzen!' Er drehte sich um und nickte der Dame zu.Diese schüttelte den Kopf und ging weiter.In diesem Moment wünschte ich wieder bei ihm zu sein,denn ich stand vor seiner Haustür und es öffnete wieder niemand.Ich schländerte durch die straßen und traff ihn.Mit tränen in den Augen..Dass war der Tag an dem er mir alles erzählte.Ich glaube als er auf der Brücke saß,war ich die die ihn abgehalten hat zu springen,
wenn auch nur in gedanken..
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